Montag, 4. Dezember 2017

Fünfzehn Fakten über mich und die Weihnachtsbäckerei


Ist das nicht der Brüller? Die des Backens Unkundigste von allen wählt ausgerechnet dieses Thema für ihre Dezember - Linkparty aus und versucht möglichst viel Rezepte hier zusammen zu bekommen! Aber als leidenschaftliche Plätzchenvernascherin finde ich mich genug qualifiziert dafür...

1.  Dort, wo ich geboren bin, heißen die Weihnachtsplätzchen "Gutsele". Dieser Begriff wird ansonsten im Badischen für  Bonbons verwendet.

Erica von Kager
2. Es gab sie vor allem als Springerle oder runde Anisplätzchen, Spritzgebäck und als einfache Mürbeteigplätzchen, mit "Ausstecherle" in Form gebracht, mit Eigelb bepinselt und ( seltener ) mit spärlichen Schoko- oder farbigen Zuckerstreuseln verziert.

3. Meine Mutter ( oder war es meine Oma? ) ergänzte das Sortiment mit Vanillekipferln, Kokosmakronen oder Haselnusshäufchen ( die mit den Backoblaten drunter ) und Früchtebrot. In späteren Jahren kam "Kalte Hundeschnauze" dazu, in kleine Stücke geschnitten.

4. Das Früchtebrot habe ich absolut nicht gemocht, aber meine Mutter hat es mir immer wieder über Jahrzehnte in meine Plätzchendose gepackt, die ich bis vor ein paar Jahren noch bekommen habe. Von der Hundeschnauze hätte ich immer gerne mehr gehabt.

5. In meiner Kindheit wurden die "Gutsele" in Kartons auf dem Schrank im ungeheizten Schlafzimmer aufbewahrt. Und eigentlich durfte man das nicht wissen ( denn die wurden ja angeblich von den Engeln für uns & das Weihnachtsfest gebacken ). Wehe, man machte sich vor Weihnachten an den Kartons zu schaffen. Das wurde sofort bemerkt und streng geahndet!

F. Kuhn - Klapschy

6. Auf den bunten Tellern an Nikolaus gab es auch keine Kostproben aus der hauseigenen Weihnachtsbäckerei, sondern, genau abgezählt, Lebkuchen, die bei einer bestimmten Nürnberger Bäckerei von meiner Mutter bestellt wurden, bis zum Ende ihrer Tage.

7. Ich kann mich nicht erinnern, dass mich als Kind das Plätzchenbacken zum Mitmachen gereizt hat. Lieber war mir ein Bilderbuch mit Zeichnungen der Weihnachtsbäckerei im Himmel, von niedlichen Engelchen betrieben. Der Spruch bei Abendrot am Dezemberhimmel - "Das Christkind backt im Himmel für Weihnachten" - kommt mir bis heute in den Sinn, wenn die Sonne sich farbenfroh am Abend verabschiedet. 

8. Als Lehrerin habe ich mit meinen SchülerInnen nur gebacken, wenn mir die Mütter den Teig zubereitet haben. Essen mochte ich das Gebäck nur bedingt: Der Teig war mir zu viel von nicht immer sauberen Kinderhänden geknetet und mit viel zu viel Zuckerguss und anderem Süßkram verziert worden.

Ida Bohatta
9. Ich weiß nicht, ob der Herr K. mein Herz auch mit seinen Backkünsten erobert hat. Fakt ist, dass er jährlich ab Mitte November unter erheblichen Druck geriet, weil er Abend für Abend mindestens 25 Christstollen und Unmengen von Plätzchen gebacken hat. Die waren im Familien- & Freundeskreis sowie in der Nachbarschaft immer heiß begehrt und schon Wochen vor Weihnachten nachgefragt...

10. Ich selbst hatte mehr Freude daran, die Schleckereien "stylish" zu verpacken und mit kleinen selbst gemachten Kärtchen zu versehen. Dafür habe ich auch Stempel angefertigt oder Blechdosen bedrucken lassen. Das war mir - außer dem Naschen - das Schönste an der ganzen Weihnachtsbäckerei.

11. Das weihnachtliche Hausgebäck der Familie K. ist das Königsbrot. Das habe ich lange gar nicht gemocht, aber in den letzten Jahren zum Nachmittagstee schätzen gelernt. Es ist nämlich so, dass in den vergangenen Jahren die Plätzchen immer bis Karneval reichten.

Martha Wessels
12. Der Herr K. war aber auch immer Experimenten gegenüber aufgeschlossen und hat über viele Jahre die Rezepte in der "Brigitte" studiert und einzelne Sorten in sein Repertoire übernommen. 2002 habe ich seine Zettelwirtschaft in Buchform gebracht und ihm zu Weihnachten geschenkt. Dank Spirale konnte man die Sammlung durch immer neue Rezepte ergänzen.

13. In den letzten Jahren habe ich mich dann doch ein bisschen in die Backerei eingebracht, aber mich eher mit zu kunstvoll dekorierten Plätzchen verzettelt, die meist nur zwei Wochen wirklich gut geschmeckt haben.

14. Im letzten Jahr ist einiges anders geworden, denn Plätzchenbacken macht geringen Spaß, wenn man sie selbst nur in eingeschränktem Maße genießen darf. Das hat vielleicht einen Aufschrei im Freundes- & Familienkreis gegeben!

15. In diesem Jahr wird nur für den engsten Familienkreis gebacken und nur ganz wenige Sorten. Der Weihnachtsbäcker musste erst wieder zu Kräften kommen. Ist mir eh wichtiger. Und diesmal spielte ich den Engel an seiner Seite...

Und jetzt zähle ich auf euch, liebe backbegeisterte Bloggerinnengemeinde! Steuert eure Lieblingsrezepte bei, stellt eure bevorzugten Backbücher vor, erzählt eure schönsten Backerlebnisse von früher und heute oder zeigt uns eure Teller oder eure Verpackungsideen. Die Verlinkung ist wieder bis zum Monatsende möglich. Eine Bitte: Gebt wieder zuerst die URL des Posts ein, der vom Thema handelt ( also nicht die vom Blog selbst ), dann in die zweite Zeile den Namen eures Blogs, nicht die Überschrift des Posts. Die Linkliste wird dadurch lesbarer ( und macht neugieriger! ). Freuen würde ich mich wieder, wenn es extra zur Linkparty verfasste Posts wären. Alte Posts werde ich aber nicht weg zensieren...








Kommentare:

  1. leider kann ich da nicht mitmachen...ich habe weder zeit noch lust auf's backen... und wenn, dann kaufe ich mir den teig :(
    weihnachten ist für mich ein grosser stress und bin immer froh wenn die festtage vorbei sind... biz

    AntwortenLöschen
  2. Jetzt mußte ich lachen liebe Astrid,
    do kosch mitmacha han i denkt. Ich mag es "Bredla" so sagen wir, zu backen und da gibt es nix. Meine Mutter und die Oma haben gebacken, Springerle und mindestens 15 bis 20 Sorten. So mache ich das auch. Es gibt soviele hungrige Mäuler zu stopfen. Viele backen auch gar nicht und freuen sich, "Bredla" zu bekommen.
    Eine tolle Sache wieder Astrid und da ich ein Weihnachtsbäcker bin, bin ich wieder dabei.
    Nö, stylisch zu verpacken, nett halt, so mache ich das auch. Aber hast du dir schon mal überlegt - die Erfahrung habe ich gemacht - dass allzu toll verpackte Sachen gar nicht gut schmecken?
    Ich schon, obwohl ja auch das Auge usw. .....!!
    Lieben Gruß Eva
    komm gut in die Woche

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Bei meinen Verpackungen stimmten Äußeres und Inhalt immer überein 😄, das kannst du mir glauben.
      LG

      Löschen
    2. Du weisst schon, wie ich das meine. :-))

      LG Eva
      na dann schaun mer mal.

      Löschen
  3. Oje, liebe Astrid, ich bin die schlechteste Bäckerin:-), aber Deinen Post finde ich wundervoll, so schöne Fotos sind das, ich mag solche Motive sehr gerne. Ich habe schon seit Jahren keine "Plätzle" mehr gebacken, das macht mich furchtbar nervös.
    glg Susanne und eine wundervolle Adventszeit wünsche ich Dir!

    AntwortenLöschen
  4. Oh - das ist ein schönes Thema, aber ich kann da auch nur als Verkoster mitreden, weil das Backen auch so gar nicht meins ist.
    Deine Fakten sind trotzdem äußerst interessant zu lesen und sicher bekomme ich da auch einen (kleinen) Beitrag zusammen!
    Liebe Grüße

    AntwortenLöschen
  5. Das ist ja eine schöne Idee für die 1. Adventwoche. Mal sehen ob ich dazu einen Post schaffe. Gebacken wird bestimmt noch. Das Rezept vom Königsbrot gefällt mir gut. Die Backe ich nach. Ausstechen kann ich nämlich nicht mehr so gut leiden, das dauert mir zu lange.
    LG Jennifer

    AntwortenLöschen
  6. Guten Morgen liebe Astrid! Schön, dass Du uns in Deine/ Eure Weihnachtsbäckerei schauen lässt. Rituale sind doch etwas sehr schönes, aber alles hat seine Zeit und es ist wichtig zu spüren, wann eine andere Zeit kommt. Ich vermisse den Christstollen, den meine Oma immer für ins alle gebacken hat ( meine Oma ist im Osten von Deutschland aufgewachsen, deshalb hat sie Stollen gebacken..) immer noch sehr, aber sie kann einfach nicht mehr so lange in der Küche stehen.
    Ich mag die Bilder sehr, die Du heute gewählt hast, auch das ruft Erinnerungen an meine Grossmueti ( Oma ) hervor. Schön - Mercischön fürs zeigen.
    Alles, alles Liebe und Gute für Euch - Herzlichst Kreativhäxli

    AntwortenLöschen
  7. guten morgen astrid. da geht es mir wohl wie dir. ich bin nicht gerade eine beseelte bäckerin ;). bei mir reicht es gerade für einen käsekuchen und ausstechkeksen, wenn die form nicht zu filigran ist. ansonsten gibt es auch schon einmal engelchen ohne füße oder flügel ;). gegessen wird das zeug von mir, vorrausgesetzt es ist selbstgebacken, verdammt gerne. also, der herr k. hätte mich ganz sicher mit seinen backkünsten an land gezogen ;). ich wünsce euch beiden eine wunderbare advent- und weihnachtszeit und dem hernn k. ganz rasch wieder gute besserung. liebe grüße, sabine

    AntwortenLöschen
  8. Liebe Astrid, mit Freude habe ich deine neue Linkparty zur Kenntnis genommen und denke, dass ich endlich auch mal wieder einen post zusteuere.
    Nicht nur, weil die Weihnachtsbäckerei hier große Tradition hat, sondern auch, weil mir beim Lesen deiner Fakten, soviele schöne Erinnerungen kamen.
    Sei mir lieb gegrüßt,
    Monika

    AntwortenLöschen
  9. Ida Bohatta, dieses Büchlein (und andere von ihr) hatte ich auch und liebte es...
    Wir backen selten, zumindest Süßes. Mit den Kindern habe ich Plätzchen gebacken, aber meins ist es nicht. Ich esse sie jedoch gern, wenn sie gut gemacht sind. Wenn ich backe, dann Quiche oder Scones. Also, von mir gibt's leider keine Rezepte für Deine Sammlung.
    Frau Henriette Schmidt-Burkhardt hingegen - ja, die vom Lebkuchen Schmidt - war bis 87 Jahren täglich im Büro und Chefin dieses Unternehmens und eine hingebungsvolle und kluge Mäzenin der Kunst hier in Nürnberg.
    Früchtebrot, genannt Hutzelbrot, esse ich übrigens besonders gern. Ein Stand am Christkindlesmarkt hat der Welt bestes!

    Herzlichst grüßt aus der Lebkuchenstadt, Sieglinde

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ah, da kommt das Früchtebrot her! Mir ist das einfach "too much". Schon beim Stollen sind mir zu viel "Früchte" drin. Nur der Marzipan, der ist O.K. 😉
      LG

      Löschen
    2. Oh, das sind ganz andere Früchte drin als beim Stollen. Hutzeln sind ja getrocknetes Obst, vorzugsweise Birnen (bei uns im Dorf gabs einen großen Birnbaum, der war nur für Hutzelbirnen). Die machen das Hutzelbrot saftig und gschmackig. Dann gibts in meinem liebsten noch drin: getrocknete Zwetschgen, Feigen, Nüsse und Mandeln.
      Ja, mögen muss man's halt... :-)
      LG

      Löschen
    3. Hutzeln kenne ich auch noch vom Dorf, von der kleinen Oma. Ist alles nicht nach meinem Geschmack, auch getrocknete Feigen, Datteln oder kandiertes Obst, wie es in unserem früheren provençalischen Ferienort hergestellt wurde. Das höchste der Gefühle sind getrocknete Aprikosen, die ess ich, weil ich Aprikosen eh so gerne hab.
      Du siehst, da bin ich eigen...;-)

      Löschen
  10. Mir rutscht dieses Jahr aus allerhand Gründen so sehr die Vorbereitungszeit weg, dass ich schon überlegt hab diesmal gar nicht selber zu backen... Zumal unser Bäcker die allerherrlichsten Plätzchen backt und nicht nur von der Rolle 👍. Am meisten Spaß macht es zu mehreren, das Plätzchen-Backen, finde ich... Liebe Grüße Ghislana

    AntwortenLöschen
  11. Liebe Astrid,

    da bekomme ich direkt Lust zu backen - oder wenigstens von den Weihnachtsplätzchen-Traditionen meiner Familie zu erzählen. Mal sehen, was dabei zusammenkommt.

    Liebe Grüße
    Sabrina

    AntwortenLöschen
  12. Och, da habe ich doch glattweg direkt ein Rezept für Dich, liebe Astrid! Früchtekuchen - weil Du ihn doch so gerne magst.. zwinker, zwinker. Ich wünsche Dir von Herzen eine schöne & besinnliche Adventswoche. Herzlichst, Nicole

    AntwortenLöschen
  13. Hach Plätzchen backen...früher als die Kinder klein waren ab November gut 15 Sorten. Jetzt fehlt mir Zeit und Lust und dick genug sind wir auch. Meine Oma hat viel gebacken früher und die Plätzchen gehütet wie einen Schatz. Trotzdem habe ich öfter heimlich genascht :)
    Liebe Grüße Tina
    Ach so... ich glaube ich hab kein Rezept für Plätzchen suf dem Blog, nur den Apfelstrudel von Oma. Mal sehen.

    AntwortenLöschen
  14. Was für ein netter Exkurs... und all diese leckeren Namen! Das meiste kenne ich, auch Springerle und andre Bezeichnungen.
    Ja, ein Mann, der mir in der Küche etwas abnimmt, der hätte mein Herz auch im Sturm erobert, nur leider kam bei mir kein solcher vorbei -
    Eines kommt mir sehr vertraut vor, nämlich, das alles aufzuheben bis Heiligabend und nicht, wie heute, alles jederzeit verfügbar zu haben. Damals war das Fest dann auch wirklich ein Fest.
    Rezepte gibts bei mir nicht, aber mitgeschrieben habe ich auch diesmal.
    Liebe Grüsze
    Mascha

    AntwortenLöschen
  15. Dieses mal kann ich bestimmt bei deiner Linkparty dabei sein liebe Astrid ( Asche auf mein Haupt!) Ich habe zwar noch nicht gebacken, stehe aber quasi in der Startlöchern, ist aber auch gerade so viel los bei mir....
    Liebste Grüße in die Adventswoche
    Christel

    AntwortenLöschen
  16. Wieder ein feines Thema. Dieses Mal werde ich mich aber wirklich rechtzeitig aufraffen. Schreiben statt Backen, ...
    Dann hoffe ich, dass der Gutsele-Bäcker rasch wieder zu Kräften kommt!
    Liebe Grüße
    Andrea

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Nun backt er wieder, gottseidank...
      LG

      Löschen
  17. ...zu dem Thema kann ich wohl nicht viel sagen, liebe Astrid,
    ach und das Feuer habe ich nun doch auch nicht gemacht, obwohl ich schon passende Fotos raus gesucht hatte...morgen wollen wir ein neues Rezept ausprobieren, da kann ich dann ja mal berichten...als ich es heute in einem Blog las, habe ich es sofort ausgedruckt, weil es so lecker klingt, mal schauen, ob es das dann wirklich auch ist...eine Zutat muß ich noch besorgen...in meiner Kindheit gab es Plätzchen und Pfefferkuchen nach schlesischen und sächsischen Rezepten, als ich dann nach Baden kam habe ich mich über Bredle sehr gewundert...heute backe ich eigentlich nur Spritzgebackenes für die Männer des Hauses, die wollen nichts anderes, und eine andere Sorte für mich, in den letzten Jahren Zitronenkokossterne oder Ananashäufchen...schön, dass der Herr K wieder backt,

    liebe Grüße Birgitt

    AntwortenLöschen
  18. Die Engel backen Plätzchen, das haben die Ersties letztens noch gesagt. Und ich dachte, wie schön es ist, dass sowas nicht verloren geht. Plätzchen backe ich in der Schule auch nur mit Elternhilfe und essen mag ich die auch nicht gerne. Zu Hause backt immer noch die Oma mit dem Junior. Besonders gerne Spritzgebäck und Vanillekipferl. LG birdy

    AntwortenLöschen
  19. Liebe Astrid !

    Danke für den Tip zu Deinem schönen Blogbeitrag. Ich habe mal den neuesten Beitrag verlinkt - der mit den goldenen Marzipankartoffeln.

    Ich hätte sicher noch mindestens 20 weitere.
    Pünktlich zum ersten Advent ist mein Paket von dem besagten Lebkuchenbäcker eingetroffen mit extra weißen Lebkuchen.

    Lebkuchen überlasse ich den Profis - alles andere kann ich oft - aber nicht immer selbst. Als die Kinder klein waren, habe ich auch Unmengen Plätzchen gebacken, inzwischen bekomme ich die Weihnachtsbäckerei kaum in den straffen Zeitplan gequetscht.

    Meine Lieblinge sind selbstgemachte Vanillekipferl und Zimtsterne.

    Sei herzlichst gegrüßt !
    Eva

    AntwortenLöschen
  20. hach.. sehr schön
    da werd ich auch etwas beitragen können
    aber erst ist anderes dran ;)

    den Spruch mit dem Abendrot kenn ich auch noch
    und er kommt mir auch noch immer in den Sinn ;)
    ich backe eigentlich nicht mehr ..
    aber du hast mir Lust gemacht ;)
    Alles Gute für Herrn K.
    liebe Grüße
    Rosi

    AntwortenLöschen
  21. Hallo,
    kein Link von mir - Stollen wurde bestellt und meine Mutter - 79 Jahre hat gebacken wie immer jedes Jahr die schönsten und die besten Sorten und gestern gab es Teller Vanillekipferle.
    Ich habe schon gebacken, ich kann auch ein paar Sorten hab ja auch mit den Kindern aber irgendwie nicht so ganz mein Ding...
    LG
    Ursula

    AntwortenLöschen
  22. Ach, wie süß!
    Schon ewig lang back ich ja gar nicht mehr, seit dem meine Kinder aus dem Haus sind, aber genau so lang vermisse ich den himmlichen Duft in der Küche!
    Ob ich es in diesem Jahr mal schaffe, ein paar Gutsle hinzubekommen... es wäre ja nur wegen des Geruchs...
    Liebe Grüße Ulrike

    AntwortenLöschen
  23. ... ach da werde ich auch noch mitmachen... habe endlich wieder etwas mehr Zeit....
    LG Marita

    AntwortenLöschen
  24. Plätzchenbacken... hach. Da gehen bei mir Wunsch und Realität ganz weit auseinander. Jedes Jahr! Aber auf alle Fälle habe ich jetzt Lust auf Plätzchen bekommen ;-)
    Und deine Pilzseiten habe ich sehr genossen.
    Liebe Grüße
    Jutta

    AntwortenLöschen
  25. Ich bin noch beim Rezeptewälzen und beneide Dich um Deinen Hausbäcker…
    Ganz herzliche Grüße!

    AntwortenLöschen
  26. Was für ein schöner Post. Mal sehen ob er mich doch noch zum Backen animieren kann.
    Herzlichst Ulla

    AntwortenLöschen
  27. Danke für die Einladung :)
    Ich backe ja (fast) jedes Jahr mit den Kindern (bei uns werden dazu die Mütter engagiert) und muss gestehen, ich tue es gern, weil es mir Freude macht in die glänzenden Kinderaugen zu blicken, aber essen lasse ich sie die Kinder selber... Du ahnst warum.
    Liebe Adventsgrüße,
    Kebo

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ich dachte schon, ich bin etwas hypersensibel.... Danke & liebe Grüße!

      Löschen
  28. ein herrlicher, wunderhübsch bebilderter post, der viele erinnerungen aufkommen lässt. du ahnst es schon: die küche meiner innig geliebten oma... ich hoffe, ich kann noch etwas mehr dazu schreiben.
    liebe grüße
    mano

    AntwortenLöschen
  29. wie schön deine erinnerungen zu lesen und da sind mir die "plätzchen" meiner Mutter dauern vor den augen gekommen und heute etwas darüber geschrieben.
    liebe grüsse

    AntwortenLöschen
  30. Liebe Astrid,
    toll, dass du uns diese Guetzli-Verlinkung anbietest! So, jetzt freue ich mich auf das Lesen der anderen Guetzli-Posts. Dir wünsche ich eine lichtervolle Adventszeit und liebe Grüsse
    Eda

    AntwortenLöschen
  31. Ne Plätzchenlinkparty. Ich mach mit. Ist das schön. Die Fotos der alten Kinderbücher - ich gucke und gucke. Danke! Liebe Grüße, Eva

    AntwortenLöschen
  32. Das hast Du aber schön zusammengetragen! Ich kann mich ehrlich gesagt nur daran erinnern, dass wir jedes Jahr Butterplätzchen gebacken und dann sehr bunt verziert haben! LG Tinka

    AntwortenLöschen

Der Kommentar ist für den Blogger wie der Applaus im Theater - also: worauf wartest du?

Aber bitte nicht vollkommen anonym - ein Name ist erwünscht! Und ein gewisses Maß an Herzensbildung auch - ansonsten schalte ich den Kommentar nicht mehr frei. Das kann auch schon mal dauern - dann bin ich vom Schreiben neuer Posts gefesselt!

Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...